Fernunterricht ist nichts Neues mehr

Eine UNICEF-Umfrage ergab, dass 94 % der Länder, darunter auch die Vereinigten Staaten, irgendeine Form von Fernunterricht eingeführt haben, als COVID-19 im vergangenen Frühjahr die Schulen schloss.

Dies ist nicht das erste Mal, dass der Schulbetrieb in den USA beeinträchtigt wurde – und auch nicht das erste Mal, dass Pädagogen auf Fernunterricht zurückgreifen. 1937 nutzte das Schulsystem von Chicago während eines Polio-Ausbruchs Radio, um Kinder zu unterrichten und demonstrierte damit, wie Technologie in Krisenzeiten eingesetzt werden kann.

Die Reaktionen fielen von Bezirk zu Bezirk unterschiedlich aus. Während der Grippepandemie von 1918/19 beriefen die Schulbehörden Sondersitzungen ein, um das weitere Vorgehen zu erörtern. Chicago, New York und New Haven gehörten zu den Städten, die nie ganz schlossen, sondern stattdessen medizinische Untersuchungen und individuelle Quarantänemaßnahmen anwendeten, während andere Schulen bis zu 15 Wochen lang geschlossen blieben.

Schulschließungen unterbrachen in der Regel den regulären Unterricht. Für manche Kinder bedeutete dies mehr Freizeit, während andere wieder zu Hause oder auf den elterlichen Höfen mitarbeiteten. Schulen kompensierten den Unterrichtsausfall mitunter durch eine Anpassung des Schulkalenders oder die Einführung von Samstagsunterricht.

Spulen wir vor ins Jahr 2020. Als die aktuelle Pandemie im vergangenen Frühjahr die Schulen schloss, führten Länder weltweit Fernunterricht ein. Viele Länder nutzten dabei mehrere Plattformen: Rund drei Viertel boten auch Unterricht über interaktive Tafeln und Whiteboards an, und etwa die Hälfte setzte auf Funkunterricht – was insbesondere in Entwicklungsländern von großer Bedeutung war.

Der Einsatz verschiedener Technologien im Unterricht ist hilfreich, doch viele Kinder haben schlicht keinen Zugang dazu. Weltweit kann etwa ein Drittel der Schüler nicht an digitalem oder analogem Unterricht teilnehmen, weil sie keinen Computer, Fernseher oder Radio besitzen, keinen zuverlässigen Internetzugang haben oder in abgelegenen Gebieten leben, die außerhalb der Reichweite von Rundfunksendungen liegen.

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Fernunterricht

 


Veröffentlichungsdatum: 27. August 2021

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