Ein intelligentes Klassenzimmer sollte die tiefe Integration von Informationstechnologie und Unterricht darstellen.Abstimmungsgeräte der StudierendenDa sie im Unterricht immer beliebter werden, stellt sich die Frage: Wie kann man Informationstechnologie sinnvoll nutzen, um ein „intelligentes Klassenzimmer“ zu schaffen und die tiefe Integration von Informationstechnologie und Unterricht zu fördern?
Das „intelligente Klassenzimmer“ ist eine neue Unterrichtsform, die Informationstechnologie und Fachunterricht eng miteinander verknüpft. Derzeit beschränkt sich die Interaktion im Klassenzimmer jedoch größtenteils auf oberflächliche kognitive Aktivitäten wie das schnelle Beantworten von Fragen, das Liken von Aufgaben und das Hochladen von Aufgaben. Anstatt die tiefergehende Auseinandersetzung der Schüler mit Wissen zu fördern, kann die oberflächliche, „positive“ und „aktive“ Interaktion die Entwicklung höherer Denkfähigkeiten wie analytisches Denken und Kreativität nicht unterstützen. Hinter diesen Phänomenen verbergen sich noch immer Missverständnisse bezüglich des intelligenten Klassenzimmers.
StudentenSprachansagendurch das Klassenzimmerinteraktive KlickerEs hilft Schülern, Wissen zu erwerben, indem sie aktiv am Lernprozess teilnehmen und ihn erleben, um so ein höheres kognitives Zielniveau zu erreichen. Es gibt sechs Stufen: Wissen, Verstehen, Anwenden, Analysieren, Synthetisieren und Bewerten. Wissen, Verstehen und Anwenden gehören zu den kognitiven Zielen niedrigerer Stufen, ebenso wie Analysieren, Synthetisieren, Bewerten und Erstellen. Höhere kognitive Ziele
Durch die Bereitstellung vielfältiger situativer Lernaufgaben und die Durchführung von Problemlösungsaufgaben können Studierende das im Unterricht erworbene Wissen mit der realen Welt verknüpfen und so flexibles statt passives Wissen aufbauen. Das Abstimmungsgerät ermöglicht nicht nur die Beantwortung mehrerer Fragen und die Interaktion auf unterschiedliche Weise, sondern analysiert die Antworten auch in Echtzeit und unterstützt so Lehrende und Studierende bei der weiteren Diskussion von Problemen und der Optimierung des Unterrichts.
Jeder Lernende verfügt über seine eigene Erfahrungswelt, und unterschiedliche Lernende können zu einem bestimmten Problem unterschiedliche Annahmen und Schlussfolgerungen ziehen. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis von Wissen aus verschiedenen Perspektiven. Beim Einsatz des Clickers im Unterricht kommunizieren und kooperieren die Lernenden und reflektieren und fassen fortwährend ihre eigenen und die Ansichten anderer zusammen.
Im eigentlichen Sinne ist der Schüler-Clicker nicht nur ein einfaches Werkzeug zur Wissensvermittlung und zur unkomplizierten Interaktion im Klassenzimmer, sondern auch ein Werkzeug zur Schaffung einer Lernumgebung, ein Instrument zur Förderung des selbstständigen Lernens der Schüler, ein kollaboratives Werkzeug zur Wissenskonstruktion und ein Instrument zur Motivation emotionaler Erfahrungen.
Veröffentlichungsdatum: 12. August 2022



